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	<title>Haller Blog &#187; Schlachtschweine</title>
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		<title>Schweinefleisch: Private Lagerhaltung beschlossen</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 09:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DOH</dc:creator>
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Die EU-Agrarminister haben gestern, am 24. Jänner 2011, die Private Lagerhaltung zur Stabilisierung des Schweinemarktes beschlossen.













Die EU-Agrarminister haben sich für die Private Lagerhaltung ausgesprochen.







Auf Initiative Österreichs, Belgiens und Irlands wurde die Private Lagerhaltung für Schweinefleisch von den Agrarministern der EU beschlossen. Österreichs Agrarpolitiker zeigten sich sehr erfreut über diese Entwicklung.
Fünf-Punkte-Sofortprogramm greift
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<div><strong>Die EU-Agrarminister haben gestern, am 24. Jänner 2011, die Private Lagerhaltung zur Stabilisierung des Schweinemarktes beschlossen.</strong></div>
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<td>Die EU-Agrarminister haben sich für die Private Lagerhaltung ausgesprochen.</td>
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<p>Auf Initiative Österreichs, Belgiens und Irlands wurde die Private Lagerhaltung für Schweinefleisch von den Agrarministern der EU beschlossen. Österreichs Agrarpolitiker zeigten sich sehr erfreut über diese Entwicklung.</p>
<p><strong>Fünf-Punkte-Sofortprogramm greift</strong><br />
<strong> </strong>Das in der vergangenen Woche eingeleitete Fünf-Punkte-Sofortprogramm zur Stärkung des Schweinemarktes enthielt auch die nun beschlossene Private Lagerhaltung. Weiters sollte mit verstärkten Werbemaßnahmen der AMA für heimisches Schweinefleisch geworben werden. Drittens haben sich die heimischen Handelsketten – allen voran SPAR, Merkuhr und Hofer – für heimisches Schweinefleisch im Frischfleischbereich und bei Fleischerzeugnissen ausgesprochen. Viertens wird es verstärkte Kontrollen der Futtermittelhersteller geben und fünftens wird in Österreich bei Schweinefleisch im März eine klare Herkunftskennzeichnung für heimisches Schweinefleisch eingeführt. Bisher garantierte bereits das rot-weiß-rote AMA Gütesiegel heimische Herkunft und beste Qualität.</p>
<p><strong>COPA fortert Exporterstattung</strong><br />
<strong></strong>Auch der Generalsekretär der europäischen Interessesvertretung, der Copa-Cogeca, Pekka Personen zeigte sich sehr erfreut über die Unterstützung: &#8220;Marktpreise, die EU-weit durchschnittlich um 10% unter jenen von 2009 liegen, reichen nicht aus, um die Produktionskosten zu decken. Verluste von 25 Euro pro Schwein waren die Folge.&#8221; Vor dem Hintergrund einer nicht besseren Marktprognose für die nächsten Monate sei die Private Lagerhaltung notwendig, um die den Schweinemarkt zu stabilisieren, so Personen. Zudem seien Exporterstattungen notwendig, wenn die Ware wieder aus der Privaten Lagerhaltung genommen wird.</p>
<p><a href="http://www.haller-ag.de">www.haller-ag.de</a></div>
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		<title>Dioxin: Ernährungswirtschaft fürchtet Exporteinbußen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DOH</dc:creator>
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<div><a href="" data-owidth="180"> <img src="http://newsticker.sueddeutsche.de/images/dpa-infoline/jpeg-147C4A00A32F299C-20110105-img2_28310620_thumbnail.jpg" mce_src="http://newsticker.sueddeutsche.de/images/dpa-infoline/jpeg-147C4A00A32F299C-20110105-img2_28310620_thumbnail.jpg" width="180" alt=""> </a>Die deutschen Exporte haben im Mai enorm zugelegt.       <cite>(&copy; dpa)</cite></p>
</div>
<p>&#8211;>Berlin (dpa) &#8211; Die deutsche Ernährungswirtschaft befürchtet drastische Folgen für den Umsatz durch den Dioxin-Skandal. «Wenn wir das nicht ganz schnell in Ordnung bringen und ganz schnell sagen können, es ist Entwarnung in Deutschland, dann gibt es einen erheblichen Absatzstau».</p>
<p>«Das ist eine harte Nummer», sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Jürgen Abraham, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Der Dioxin-Skandal war durch einen Futtermittelhersteller ausgelöst worden, der Futterfett und Industriefett vermischt hat.</p>
<p>China und Südkorea haben wegen der Dioxinbelastung von Tierfutter und Lebensmitteln ein Importverbot verhängt. Russland lässt deutsches Schweinefleisch nur mit Restriktionen hinein. Der Chef des Branchenverbands BVE sorgt sich, dass Russland ein komplettes Importverbot verhängen könnte. «Es ist zu befürchten, dass die Russen sagen: Wir wollen das jetzt nicht mehr», sagte Abraham. Er ist Mitgründer des Unternehmens Abraham Schinken.</p>
<p>Der BVE-Chef warnte, wegen des Dioxin-Falls die Qualität aller Lebensmittel in Frage zu stellen. «Das ist alles überzogen.» Er verwies auf die Umsatzeinbrüche. «Die Verbraucher meiden Schweinefleisch partiell, sie meiden Eier und sie meiden Hühner, aber nicht im ganz großen Maße», sagte Abraham. Vor allem Schweinezüchter seien betroffen. «Der Schaden insbesondere bei der Schweinezucht ist natürlich extrem. Keiner weiß, wo man mit dem Fleisch hin soll.» Abraham hatte Mitte Januar von einem Umsatzminus bei Eiern im Vergleich zum Vorjahr von 20 Prozent, bei Schweinefleisch und Geflügel von je 10 Prozent gesprochen.</p>
<p><a href="http://www.haller-ag.de">www.haller-ag.de</a>,</p>
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