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	<title>Haller Blog &#187; Ferkelhandel</title>
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		<title>EU lässt Schweinefleisch einlagern</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 17:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DOH</dc:creator>
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Brüssel (dpa) – Die EU greift gegen den Preisverfall bei Schweinefleisch nach dem Dioxin-Skandal in den Markt ein: Auf EU-Kosten lässt Brüssel nun Schweinefleisch einlagern. Es soll erst dann wieder auf den Markt kommen, wenn sich die Preise erholt haben, kündigte die EU-Kommission nach dem Treffen der EU-Agrarminister in Brüssel an. Schon Ende Januar könnten [...]]]></description>
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<p>Brüssel (dpa) – Die EU greift gegen den Preisverfall bei Schweinefleisch nach dem Dioxin-Skandal in den Markt ein: Auf EU-Kosten lässt Brüssel nun Schweinefleisch einlagern. Es soll erst dann wieder auf den Markt kommen, wenn sich die Preise erholt haben, kündigte die EU-Kommission nach dem Treffen der EU-Agrarminister in Brüssel an. Schon Ende Januar könnten somit Schlachthöfe oder Händler EU-Fördergelder für die Lagerkosten erhalten. Die EU kauft jedoch – im Gegensatz zu früheren Stützungsaktionen – kein Fleisch auf.</p>
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		<title>Dioxin: Ernährungswirtschaft fürchtet Exporteinbußen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 20:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DOH</dc:creator>
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<div><a href="" data-owidth="180"> <img src="http://newsticker.sueddeutsche.de/images/dpa-infoline/jpeg-147C4A00A32F299C-20110105-img2_28310620_thumbnail.jpg" mce_src="http://newsticker.sueddeutsche.de/images/dpa-infoline/jpeg-147C4A00A32F299C-20110105-img2_28310620_thumbnail.jpg" width="180" alt=""> </a>Die deutschen Exporte haben im Mai enorm zugelegt.       <cite>(&copy; dpa)</cite></p>
</div>
<p>&#8211;>Berlin (dpa) &#8211; Die deutsche Ernährungswirtschaft befürchtet drastische Folgen für den Umsatz durch den Dioxin-Skandal. «Wenn wir das nicht ganz schnell in Ordnung bringen und ganz schnell sagen können, es ist Entwarnung in Deutschland, dann gibt es einen erheblichen Absatzstau».</p>
<p>«Das ist eine harte Nummer», sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Jürgen Abraham, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Der Dioxin-Skandal war durch einen Futtermittelhersteller ausgelöst worden, der Futterfett und Industriefett vermischt hat.</p>
<p>China und Südkorea haben wegen der Dioxinbelastung von Tierfutter und Lebensmitteln ein Importverbot verhängt. Russland lässt deutsches Schweinefleisch nur mit Restriktionen hinein. Der Chef des Branchenverbands BVE sorgt sich, dass Russland ein komplettes Importverbot verhängen könnte. «Es ist zu befürchten, dass die Russen sagen: Wir wollen das jetzt nicht mehr», sagte Abraham. Er ist Mitgründer des Unternehmens Abraham Schinken.</p>
<p>Der BVE-Chef warnte, wegen des Dioxin-Falls die Qualität aller Lebensmittel in Frage zu stellen. «Das ist alles überzogen.» Er verwies auf die Umsatzeinbrüche. «Die Verbraucher meiden Schweinefleisch partiell, sie meiden Eier und sie meiden Hühner, aber nicht im ganz großen Maße», sagte Abraham. Vor allem Schweinezüchter seien betroffen. «Der Schaden insbesondere bei der Schweinezucht ist natürlich extrem. Keiner weiß, wo man mit dem Fleisch hin soll.» Abraham hatte Mitte Januar von einem Umsatzminus bei Eiern im Vergleich zum Vorjahr von 20 Prozent, bei Schweinefleisch und Geflügel von je 10 Prozent gesprochen.</p>
<p><a href="http://www.haller-ag.de">www.haller-ag.de</a></p>
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		<title>Dioxin – Importstopp Russlands stört Preiserholung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 09:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DOH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Marktbeteiligte und insbesondere die Schweinehalter hatten bis heute Mittag mit einer Entspannung beim katastrophal niedrigen Schlachtschweinepreis gerechnet. Doch dann verbreitete sich wie ein Lauffeuer die Meldung von immer neuen Fragen und Anforderungen der russischen Behörden für den Export von deutschem Schweinefleisch nach Russland.
 Schließlich wurde bekannt, dass derzeit aus Deutschland keine Schweinefleischlieferungen nach Russland mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left;">Viele Marktbeteiligte und insbesondere die Schweinehalter hatten bis heute Mittag mit einer Entspannung beim katastrophal niedrigen Schlachtschweinepreis gerechnet. Doch dann verbreitete sich wie ein Lauffeuer die Meldung von immer neuen Fragen und Anforderungen der russischen Behörden für den Export von deutschem Schweinefleisch nach Russland.</div>
<p style="text-align: left;"> Schließlich wurde bekannt, dass derzeit aus Deutschland keine Schweinefleischlieferungen nach Russland mehr möglich sind. Daraufhin verschlechterte sich die Stimmung am Schlachtschweinemarkt rapide und der Druck der Schlachtunternehmen auf die Erzeugerseite verstärkte sich massiv, so dass nur noch eine unveränderte Preismeldung der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch möglich war.</p>
<p style="text-align: left;">Wie man hört, wird im BMELV und auf weiteren Ebenen mit Hochdruck daran gearbeitet, die Unstimmigkeiten zwischen Deutschland und Russland schnellstmöglich zu klären.</p>
<p style="text-align: left;">Die ISN fordert alle an den Verhandlungen Beteiligten auf, sich mit vollem Einsatz und mit Nachdruck bei Russland dafür einzusetzen, dass die Fleischexporte schon bald wieder aufgenommen werden können.</p>
<p style="text-align: left;">Aus Sicht der Schweinehalter sind eine nachhaltige Erholung des Marktes und ein deutlicher Preisanstieg dringender denn je.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Sonstige Exportbeschränkungen</p>
<p style="text-align: left;">Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums waren bis zum gestrigen Donnerstag von folgenden Staaten Einfuhrverbote für deutsches Schweinefleisch verhängt worden: China, Philippinen und Weißrussland</p>
<p style="text-align: left;">Zahlreiche weitere Staaten fordern offiziell Zusatzuntersuchungen bzw. Garantien: Ukraine, Hongkong, Südkorea und Japan.</p>
<p style="text-align: left;">Daneben gibt es eine Reihe von Staaten, die zwar keine offiziellen Restriktionen verhängt haben, wo es aber dennoch zu Problemen beim Export kommt, wenn z.B. die Importeure Zusatzuntersuchungen fordern.</p>
<div style="text-align: left;">Quelle: <a href="http://www.schweine.net">www.schweine.net</a>, <a href="http://www.haller-ag.de">www.haller-ag.de</a></div>
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		<title>Dioxin: Ernährungswirtschaft fürchtet Exporteinbußen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 09:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DOH</dc:creator>
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<div><a href="" data-owidth="180"> <img src="http://newsticker.sueddeutsche.de/images/dpa-infoline/jpeg-147C4A00A32F299C-20110105-img2_28310620_thumbnail.jpg" mce_src="http://newsticker.sueddeutsche.de/images/dpa-infoline/jpeg-147C4A00A32F299C-20110105-img2_28310620_thumbnail.jpg" width="180" alt=""> </a>Die deutschen Exporte haben im Mai enorm zugelegt.       <cite>(&copy; dpa)</cite></p>
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<p>&#8211;>Berlin (dpa) &#8211; Die deutsche Ernährungswirtschaft befürchtet drastische Folgen für den Umsatz durch den Dioxin-Skandal. «Wenn wir das nicht ganz schnell in Ordnung bringen und ganz schnell sagen können, es ist Entwarnung in Deutschland, dann gibt es einen erheblichen Absatzstau».</p>
<p>«Das ist eine harte Nummer», sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Jürgen Abraham, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Der Dioxin-Skandal war durch einen Futtermittelhersteller ausgelöst worden, der Futterfett und Industriefett vermischt hat.</p>
<p>China und Südkorea haben wegen der Dioxinbelastung von Tierfutter und Lebensmitteln ein Importverbot verhängt. Russland lässt deutsches Schweinefleisch nur mit Restriktionen hinein. Der Chef des Branchenverbands BVE sorgt sich, dass Russland ein komplettes Importverbot verhängen könnte. «Es ist zu befürchten, dass die Russen sagen: Wir wollen das jetzt nicht mehr», sagte Abraham. Er ist Mitgründer des Unternehmens Abraham Schinken.</p>
<p>Der BVE-Chef warnte, wegen des Dioxin-Falls die Qualität aller Lebensmittel in Frage zu stellen. «Das ist alles überzogen.» Er verwies auf die Umsatzeinbrüche. «Die Verbraucher meiden Schweinefleisch partiell, sie meiden Eier und sie meiden Hühner, aber nicht im ganz großen Maße», sagte Abraham. Vor allem Schweinezüchter seien betroffen. «Der Schaden insbesondere bei der Schweinezucht ist natürlich extrem. Keiner weiß, wo man mit dem Fleisch hin soll.» Abraham hatte Mitte Januar von einem Umsatzminus bei Eiern im Vergleich zum Vorjahr von 20 Prozent, bei Schweinefleisch und Geflügel von je 10 Prozent gesprochen.</p>
<p><a href="http://www.haller-ag.de">www.haller-ag.de</a>,</p>
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